Der Plan für heute hörte sich einfach an: Mit der Fähre von Svolvær rüber zur Insel Skrova (30 min Fahrzeit), dort per Pedes rauf auf den höchsten Punkt, dann auf der anderen Seite wieder runter, ab zu einem der kleine Strände, dort kleine Pause und dann wieder mit der Fähre zurück.
Der Aufstieg stellte sich dann doch wieder als ein hartes Stück Arbeit dar, denn eigentlich ging es fast ausschließlich über einen schmalen Felsbrockenpfad nach oben. Und nach unten auf der anderen Seite zu einem der kleinen Strände war es auch kein Zuckerschlecken und ging so richtig in die Beine. Aber, was soll ich sagen: Die fantastischen Aussichten haben die Plackerei mehr als wettgemacht!
Die Insel Skrova bei der Anfahrt im Gegenlicht. Auf den „Hügel“ sollte es raufgehen …